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<pre>Der FC Köln wurde nach dem Derbysieg gegen Gladbach kalt erwischt, kassierte in Leipzig ein desaströses 0:6. Der schwache Lauf der Offensive setzt sich damit fort, und nun geht es auch noch gegen den heimischen Angstgegner!  <p> Gegen die weit abgeschlagenen Teams aus Hamburg und Köln droht die nervliche Anspannung dabei sogar noch störender ins Gewicht zu fallen — gegen das praktisch schon so gut wie abgestiegene Duo hat schließlich allenfalls noch der Sport-Club etwas zu verlieren.  <p>  Die Freude nach dem Schlusspfiff war dementsprechend groß. Mit T-Shirts, auf denen zu lesen stand „Obacht. Auch im nächsten Jahr wieder Abstiegskandidat Nummer 1!!!“ bewiesen die Fuggerstädter zudem Humor, auch wenn ein gewisser Wahrheitsgehalt dieser Aussage nicht zu verleugnen ist. <p> Kaum hatte sich der FSV nämlich entschlossen bis an das oberste Tabellendrittel herangekämpft, kam dem Klub der verpatzte Endspurt in die Quere: Trotzdem wuchs der Rückstand auf den ersehnten 6. Tabellenplatz in jenen 180 Minuten nur auf noch immer überschaubare drei Zähler an. <p>  „Es ist auf jeden Fall wichtig, dass wir gewonnen haben. Man sieht, glaube ich, dass uns allen ein Felsen vom Herzen gefallen ist. Es ist ein Zeichen an die Liga, dass wir leben.“  </pre>


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<pre>Und auch in Hoffenheim gelang keine Trendumkehr — im Gegenteil: Das 2:4 verschlimmerte die Situation noch einmal gehörig. Denn nun müssen die Mainzer Kicker nicht nur auf dem Rasen gegen einen Gegner ankämpfen, sondern nun auch noch gegen die eigenen Fans.  <p> Mit einer Traum-Bilanz in Sinsheim empfiehlt sich der Sport-Club für eine echte Spitzenquote! (Â© IMAGO / Langer)  <p>  Nachdem es den Freiburgern bereits in den vorangegangenen vier Auswärtsspielen nicht minder arg ergangen war, kam das Leverkusener Schützenfest nicht wirklich überraschend — und dennoch könnte der 4:0-Erfolg für die Hausherren von weitreichender Bedeutung sein. <p> Die 90 Minuten in der Hauptstadt haben somit wieder einmal die alte Weisheit bestätigt, dass das Glück stets jenen Mannschaften zur Seite springt, die ohnehin bereits über einen guten Lauf verfügen — während einem kriselnden Klub das Pech partout nicht von den Fersen weichen will. <p>  Allerdings hat auch nur der HSV in der zweiten Saisonhälfte eine geringere Torausbeute als die Herthaner. Während die Berliner lediglich vier Mal ins gegnerische Gehäuse trafen, schafften die Rothosen dieses Kunststück gar nur drei Mal.  </pre> 


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<pre> Das ist umso bemerkenswerter, da die Ingolstädter noch keines ihrer drei bisherigen Heimspiele gewonnen haben und nur beim torlosen Remis gegen den VfL Wolfsburg einen Punkt im eigenen Stadion holen konnten.  <p> Dass sich Hannover im letzten Heimspiel mit einem 4:2-Erfolg gegen Dortmund sogar ein besonders prestigeträchtiges Glücksgefühl verschaffte, hält nun zudem für die sich ankündigenden Gäste aus dem Ländle eine ziemlich bedrückende Botschaft bereit.  <p>  So brachte das griechische Leihgeschäft mit seiner Kopfballstärke gleich beide Liga-Siege in die Spur: Netzte Papadopoulos zunächst gegen die Werks-Elf den goldenen Treffer ein, war zuletzt auch dessen Führungstreffer gegen sichtlich geschockte Rasenballer schon für die halbe Miete gut. <p>  Da die unmittelbaren Konkurrenten Augsburg und Mainz jeweils Siege feiern konnten, ist der Rückstand des FCI wieder auf vier Zähler angewachsen. Die Audi-Städter müssen also schleunigst wieder auf die Siegerstraße, denn es stehen nur noch fünf Spieltage auf dem Programm. <p>  Hoffenheim - Frankfurt Doppelte Chance X2 & Über 3,5 4.10 jetzt wetten  </pre>


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<pre> Die gewählte Head-2-Head-Wette stellt dabei sicher, dass eine ebenfalls im realistischen Bereich angesiedelte Punkteteilung zumindest nicht zum Verlust des getätigten Wetteinsatzes führt.  <p> Offensiv ist von der Hannoveranern, die zu Hause in neun Spielen lediglich siebenmal getroffen haben, am Freitag wohl nicht allzu viel zu erwarten.   <p> Gerade in dieser kritischen Situation sollte den Gastgebern ein dankbarer Aufbaugegner jedoch wie gerufen kommen — und die Wettfreunde haben den mental mindestens ebenso beanspruchten FSV Mainz exakt als einen solch unfreiwilligen Helfer ausgemacht. <p>  Fragt sich nur wie lange noch – schließlich ist es kein Geheimnis, dass sich die Roten und die Königsblauen bereits zum Abschluss des Spieltages im direkten Duell gegenüberstehen.  <p> Natürlich sind auch die Auftritte der anderen Abstiegskandidaten interessant, das gilt vor allem für das Match zwischen Köln und Frankfurt oder für den Auftritt von Union Berlin am Sonntag bei RB Leipzig.  </pre>


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<pre> 1998 fielen in der Domstadt, wenn beide Klubs direkt aufeinander trafen, letztmals vier Tore, zumindest dann, wenn die Duelle in einer Rückrunde ausgespielt worden sind. Das heißt für mich: Auf ein Unter 3,5 Treffer setzen!  <p> Während der Gastgeber jedoch allenfalls noch vier Zähler braucht, um zumindest die Teilnahme an den königlichen Playoffs abzusichern, mutet für die Hessen selbst der Weg in die Europa League ausgesprochen steinig an.  <p>  Weil die Mannschaft prinzipiell in einem akzeptablen Zustand ist, erlauben sich die Hoffenheimer derzeit auch den Luxus, ausnahmsweise einmal nicht panisch auf den enttäuschenden Zwischenstand zu reagieren — eine bemerkenswert meditative Haltung, die wohl auch aus den Erfahrungen der Katastrophen-Saison 2012/13 resultiert. <p>  Bei aller Trauer über die verpasste Siegchance waren dem Vergleich mit den Fohlen somit doch auch deutliche Anzeichen von Besserung zu entnehmen — was nun auch für einen durchaus ansehnlichen Auftritt im Sechs-Punkte-Spiel am Rheinufer spricht.  <p> Von der Formschwäche eines noch heißeren Abstiegskandidaten hatte Darmstadt zudem auch bei seinem bis dato letzten Sieg in der Meisterschaft profitiert, als am 9. Spieltag ein ganz wichtiger 2:0-Erfolg beim am Tabellenende logierenden FC Augsburg gelang.  </pre>


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